Unser Motto für 2010: Im tiefen Keller sitz ich hier


Programm
Danielmühle
Künstler
Anfahrt
Impressum

Home
Kulturmanagement
Musikkurse

Maria Lasarte Fernandez Urrechu

Kurzbiographie

In Miranda de Ebro (Burgos) geboren, begann sie ihre Klavier- und Gesangsausbildung an den Konservatorien in La Rioja und Valencia. In Wien setzte sie ihr Studium an der Musikuniversität bei den Professoren Gerhard Kahry, Ivan Parik und Charles Spencer fort.

Ihr berufliches Debut erfolgte 1997 in der Wiener Kammeroper (Erstaufführung der „Dona Francisquita“ in deutscher Sprache). 1999 öffnete ihr die Teilnahme am internationalen Wettbewerb Silvia Geszty, wo sie den 1. Preis und den Publikumspreis errang, die Tür zum Bühnengeschehen in Deutschland. Alternierend zu diversen Bühnenauftritten gibt sie Liederabende in Spanien, Österreich, Italien und Deutschland. 2001 gewann sie 5 Preise bei einem internationalen Festival in Alicante (Spanien), 2002 erhielt sie insgesamt 3 Auszeichnungen, denen verschiedenartigste Auftritte folgten.
In der Danielmühle war sie 2001 bei „Viva Verdi!“ zu Gast.


Biographie

In Miranda de Ebro (Burgos) geboren, beginnt María Lasarte ihre Klavier – und Gesangsausbildung an den Konservatorien in „La Rioja“ und „Valencia“.
Danach wechselt sie nach Wien, wo sie ihr Studium an der „Universität für Musik und darstellende Kunst“ bei Prof. Gerhard Kahry fortsetzt. Sie nimmt teil an Meisterkursen von Ileana Cotrubas, Elena Obraztsova, Ludmila Ivanova, Carlos Montané, Helena Lazarska y Patricia Weis.
Zur Zeit perfektioniert sie sich, nebst beruflicher Aktivität, aus den Fächern Oper mit Prof. Ivan Parik und Lied mit Prof. Charles Spencer.

Ihr berufliches Debut erfolgte 1997 in der Kammeroper im Rahmen der Erstaufführung der „Dona Francisquita“ in deutscher Sprache. Zwei Jahre später öffnet ihr die Teilnahme am internationalen Wettbewerb “Silvia Geszty“, wo sie den ersten Preis und den Publikumspreis bekam, die Tür zum Bühnengeschehen in Deutschland mit der „Rhein-Philharmonie“ (Neujahrskonzerte) und der „Camerata Cusana“ unter Wolfgang Lichter (Eröffnung des Bach-Jahres im Rahmen des Mosel-Festivals). Seither alterniert sie zwischen Bühnenauftritten wie als Miss Wardsworth in „Albert Herring“, Lucy in „The Telephone“, Calisto y Eternitá in “La Calisto”, Zerlina in “Don Giovanni”, Violetta Valery in “La Traviata” mit Liederabenden in Spanien, Österreich, Italien und Deutschland.

Im Jahr 2oo1 wird ihre Interpretation in der zeitgenössischen chinesischen Oper “Night Banquet” von Guo Wengjing in Rahmen des Festivals “Wien Modern” von Publikum und Presse in Österreich positiv gewürdigt.
Im Rahmen des “Festival Lírico de Callosa d’en Sarria” erhält sie 5 Preise im Jahr 2001 und 2 in 2002, denen veschiedene Auftritte in Spanien folgen.

Im September 2002 spielt sie in Russland die Rolle “Glaura” in der Wiederaufnahme der Oper “Glaura y Cariolano” des Komponisten José Lidón (Festival “Las tardes españolas en San Petersburgo”). Drei Monate später gewinnt sie den ersten Preis im Wettbewerb “Voces jóvenes” in La Vall d’Uxo Castellón (Spanien).